Studien über die Sango Meereskoralle

Obwohl der Sango-Meereskoralle eine Vielzahl positiver Eigenschaften nachgesagt wird, liegen bislang nur wenige Studien vor, bei denen ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus näher untersucht wurde. Die bekannteste unter ihnen ist die sogenannte „Okinawa Centenarian Study“ (dt.: Studie über die Hundertjährigen von Okinawa), welche einen wissenschaftlich fundierten Nachweis über den positiven Effekt der Sango-Meereskoralle auf die Langlebigkeit der Okinawaner erbringen konnte.

Das Geheimnis der hohen Lebenserwartung der Okinawaner liege demnach nicht nur in ihren Genen, sondern außerdem in ihrer gesunden Lebensweise. So seien die Bewohner der japanischen Insel bis ins hohe Alter physisch sehr aktiv und hielten eine ausgewogene Ernährung strikt ein. Ein besonders wichtiger Faktor spiele hierbei neben dem Vermeiden von salz-und zuckerhaltigen Lebensmitteln, außerdem die Versorgung durch das auffällig kalziumhaltige Trinkwasser.

„Protective lifestyle factors that may play a role here include high calcium intake by Okinawans in both food and their natural drinking water (…).“ (Quelle: Okinawa Centenarian Study“, http://www.okicent.org/study.html)

Kalzium ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff, der vornehmlich für die Stärkung von Knochen und Zähnen verantwortlich ist. Aus diesem Grund wird vor allen Dingen Osteoporose-Patienten die regelmäßige Einnahme von Kalzium empfohlen. Darüber hinaus fördert es den Stoffwechselprozess, unterstützt die Blutgerinnung und sorgt für verbesserte Muskel-, Herz- und Nervenfunktionen.

Neben der „Okinawa Centenarian Study“ wiesen auch andere wissenschaftliche Untersuchungen der Sango Meereskoralle auf deren gesundheitsförderliche Wirkung hin. Dabei konnten einige Studien, die an Patienten mit chronischen Beschwerden durchgeführt wurden, Hinweise dafür liefern, dass die regelmäßige Einnahme von Sango-Präparaten sich nicht nur positiv auf die Vitalität, das Allgemeinbefinden und die Konzentration auswirkt, sondern außerdem spezifische Krankheitssymptome abgemildert werden. Leider konnte die Forschung hierfür bislang keine eindeutigen Belege liefern, jedoch könnte dies im Zuge zukünftiger Studien nachgeholt werden.

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